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Dr. Johannes Franzen

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Aktuell: 

 

Bei FINK ist der Sammelband Literature as Thought Experiment erschienen.

 

 

 

Projekt

 

Arbeitstitel der Habilitation
Gegen die Gegenwart. Eine Konfliktgeschichte der politischen Lyrik  

Die projektierte Studie soll eine Geschichte der politischen Lyrik entwerfen, welche die historische Auseinandersetzung um den Gegenwartsbezug von Literatur als Leitlinie verwendet. Ausgangspunkt ist die Intuition, dass Lyrik als Gattung in besonderer Weise von der Kontroverse engagierte vs. autonome Kunst betroffen ist. So werden Gedichte einerseits als Inbegriff des autonomen, formal verdichten Sprachkunstwerks in Stellung gebracht, welches vor allem durch unauflösbare Ambivalenzen eine ästhetische Widerständigkeit gegen die automatisierte Alltagssprache entwickelt; andererseits sind es die paradigmatischen sprachlichen Mittel der Lyrik (Reim, Metrum, Stilmittel der Wiederholung), die das Gedicht – mnemotechnisch und persuasiv – besonders geeignet erscheinen lassen, eine Waffe in politischen Auseinandersetzungen zu sein. So lässt sich die Gattungsgeschichte als Schlachtfeld im Kampf um die angemessene Form des sprachlichen Kunstwerks beschreiben. Politische Lyrik fungiert in dieser Konfliktgeschichte als produktiver Irritationsfaktor, gleichermaßen als Kontrastfolie und Zielvorstellung. Voraussetzung einer solchen Untersuchung ist ein umfangreiches Korpus und eine methodisch weite Perspektive, die literatursoziologische, praxeologische und kommunikationstheoretische Ansätze mit-einbezieht, ohne die Formanalyse aus dem Blick zu verlieren. Anhand einer solchen theoretischen und historischen Fundierung von politischer Lyrik – als exemplarische Form umstrittener Gegenwartsliteratur – lassen sich Konzepte von Gegenwart und Gegenwärtigkeit im Rahmen eines diachronen Vergleichs anschaulich rekonstruieren.

 

Kurzvita

seit Oktober 2017
Postdoc im Graduiertenkolleg 2291 ‚Gegenwart/Literatur‘
2016-2017
Akademischer Mitarbeiter am Deutschen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (bei Prof. Dr. Werner Frick)
Juli 2016 
Promotion im Fach Neuere Deutsche Literatur. Titel: Indiskrete Fiktionen. Theorie und Praxis des Schlüsselromans 1960–2015 
2015-2016
Koordinator des GRK 1767, einjährige Anschubförderung
2012-2015
Promotion mit einer Finanzierung des Graduiertenkollegs 1767 ‚Faktuales und fiktionales Erzählen‘
2011-2012
Forschungsassistent der School of Language & Literature des Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS)
Oktober 2012
DAAD-Tutor an der Staatlichen Universität Sankt Petersburg (Sprachpraxis, Landeskunde, Literatur)
2004–2011
Studium der Fächer Deutsch, Geschichte und Englisch an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, einjähriger Studienaufenthalt an der University of Virginia, Tätigkeit als Hilfskraft, Studienstipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Baden-Württemberg-Stipendium

Publikationen

Monographien und Herausgeberschaften

Indiskrete Fiktionen. Theorie und Praxis des Schlüsselromans 1960–2015, Göttingen 2018. [academia]
Ausgezeichnet mit dem Gerhart-Baumann-Preis
Rezensionen:  
Diegesis (8.1/2019) 
Weimarer Beiträge (1/2019) 
literaturkritik.at (18.01.2019) 
Germanistik (59.3-4/2018) 
Fixpoetry (14.11.2018) 
JLTonline (19.08.2018) 
FAZ (21.07.2018) 
Tagesspiegel (17.07.2018) 
Gespräch im ORF: Exlibris (15.04.2018)
 
Literature as Thought Experiment? Perspectives from Philosophy and Literary Studies, Paderborn 2019 (mit Falk Bornmüller und Mathis Lessau).
Rezensionen:
JLTonline (20.11.2019)
 
Geschichte der Fiktionalität. Diachrone Perspektiven auf ein kulturelles Konzept, Würzburg 2018 (mit Frauke Janzen und Marc Wurich) .
Rezensionen:
PHiN (88/2019)
 
Herrschaftserzählungen. Wilhelm II. in der Kulturgeschichte (1888-1933), Würzburg 2016 (mit Nicolas Detering und Christopher Meid).
 

Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden
 
Contested Inventions. Fictionality and Ethics. In: New Work on Fictionality from Europe, hrsg. von Monika Fludernik und Henrik Skov Nielsen [im Druck].

Literaturwissenschaft und Ideologie. Aspekte der marxistischen Thomas-Mann-Rezeption. In: Düsseldorfer Beiträge zur Thomas-Mann-Forschung 3 [im Druck].
 
Akademie oder Blockbuster? Zur literatursoziologischen Wende in der US-amerikanischen Schreibschuldebatte. In: Institutsprosa. Ästhetische und literatursoziologische Perspektiven auf akademische Schreibschulen im  deutschsprachigen Raum, hrsg, von Kevin Kempke, Lena Vöcklinghaus und Miriam Zeh, Leipzig 2019.
 
Factuality and Convention. In: Narrative Factuality. A Handbook, hrsg. von Monika Fludernik und Marie-Laure Ryan, Berlin/Boston 2019.
 
Alternate Lives. Autofictional Thought Experiments in Lunar Park by Bret Easton Ellis. In: Literature as Thought Experiment? Perspectives from Philosophy and Literary Studies, hrsg. Falk Bornmüller, Johannes Franzen und Mathis Lessau, Paderborn 2019, S. 217-228.
  
Erleben legitimiert Erzählen. Zum Problem individueller und kultureller narrativer Enteignung in fiktionalen Werken. In: Die Rückkehr des Erlebnisses in die Geisteswissenschaften?, hrsg. von Mathis Lessau und Nora Zügel, Würzburg 2019, S. 173-188.
 

Geschichte der Fiktionalität. Zur Einleitung. In: Franzen, Janzen, Wurich 2018, S. 7–18 (mit Frauke Janzen und Marc Wurich). [academia]

 
Die Unwahrheit des literarischen Erfindens. Fiktionskritik der Gegenwart. In: Franzen, Janzen, Wurich 2018, S. 269-284. [academia]

Flucht vor der Gegenwart oder Wirklichkeitsenthusiasmus. Überlegungen zum Projekt einer Wertungsgeschichte literarischer Gegenwartsbezüge. In: Aktualität. Zur Geschichte literarischer Gegenwartsbezüge vom 17. bis zum 21. Jahrhundert, hrsg. von Stefan Geyer und Johannes F. Lehmann, Hannover 2018, S. 95–127. [academia]
 

Wie funktioniert Literatur? (Rezension zu: Bo Pettersson, How Literary Worlds Are Shaped: A Comparative Poetics of Literary Imagination. Berlin/Boston 2016.). In: JLTonline (28.03.2018)

 
Spätpop. Wolfgang Herrndorfs In Plüschgewittern und Christian Krachts Faserland. Ein Vergleich als Beitrag zur Gattungsdefition des Popromans. In: Christian Kracht revisited – Irritation und Rezeption, hrsg. von Matthias N. Lorenz und Christine Riniker, Berlin 2018, S. 229–262.
 
Autorinszenierung. Leistungsfähigkeit und Probleme autorzentrierter Studien am Beispiel der Studie Posierende Poeten von Alexander M. Fischer. In: PhiN 80/2017. S. 87–100. [academia]
 
Ein Recht auf Rücksichtslosigkeit. Die moralischen Lizenzen der Fiktionalität. In: Non-Fiktion 12 (2017), S. 31–48. [academia]
 
(mit Nicolas Detering und Christopher Meid): Herrschaftserzählungen um Wilhelm II. Zur Einleitung. In: Detering/Franzen/Meid 2016, S. 7–17. [academia]
 
Schöne Majestätsbeleidigung. Fiktionale und faktuale äsopische Herrschaftskritik im Kaiserreich. In: Detering/Franzen/Meid 2016, S. 121–142. [academia]
 
„Mehr Bild als Roman“. Fiktionalität, Faktualität und das Problem der Bewertung. In: Der Deutschunterricht 4 (2016), S. 20–28. [academia]
 
(mit Nicolas Detering) Trauer um Helden. Gedichte auf gefallene Söhne im Ersten Weltkrieg. In: Achim Aurnhammer und Thorsten Fitzon (Hrsg.): Lyrische Trauernarrative ‒ Erzählte Verlusterfahrung in autofiktionalen Gedichtzyklen, Würzburg 2016, S. 253–283.
 gekürzte und überarbeitete Fassung: Heldentod und Heldentrauer. Verhaltensregeln im Ersten Weltkrieg zwischen Authentizitätsanspruch und Rollendichtung. In: Helden müssen sterben. Von Sinn und Fragwürdigkeit des heroischen Todes. Hg. von Cornelia Brink, Nicole Falkenhayner und Ralf von den Hoff. Würzburg 2019 [im Druck]
 
„Conscience is a Killer“ – Die Falschspieler in The Shield und Kriminaldauerdienst. In: Jonas Nesselhauf und Markus Schleich (Hrsg.): Gegenwart in Serie – Abgründige Milieustudien im rezenten Quality TV, Berlin 2015, S. 79–97. [academia]
 
Pre-dug trenches? Debates about Realism vs. Postmodernism in contemporary Anglophone literature: Jonathan Franzen and Zadie Smith. In: Suze van der Poll/Sabine van Wesemael (Hrsg.): The Return of the Narrative: The Call for the Novel/Le Retour à la narration: le désir du roman, Frankfurt am Main 2015, S. 27‒42. [academia]
 
Indiskrete Fiktionen. Schlüsselromanskandale und die Rolle des Autors. In: Andrea Bartl und Martin Kraus (Hrsg., unter Mitarbeit von Kathrin Wimmer): Skandalautoren (Bd. 1). Zu repräsentativen Mustern literarischer Provokation und Aufsehen erregender Autorinszenierung, Würzburg 2014, S. 67‒92. [academia]
 
(mit Nicolas Detering) Heilige Not. Zur Literaturgeschichte des Schlagworts im Ersten Weltkrieg. In: Euphorion 107 (2013), S. 463–500. [academia]
 

Essays

 

Das Ende vom Buch. In: Zeit Online (23.12.19)

 

Dramen des Geschmacks. Über Emily Nussbaums "I like to Watch". In: Cargo (Dezember 19)

 

Komm doch rüber! Gauck spricht zu Heine. In FAZ (18.12.19)

 

Das Gewicht der Welt. In: FAZ (16.10.19)

 

Hemmung vor der Wirklichkeit. In: Zeit Online (16.10.19)

 

Literatur der Zeitarbeitswelt - Germanistentag in Saarbrücken. In: FAZ (02.10.19)

 

Falsifizierte Tränen. In: FAZ (18.09.19)

 

Fiktion der Zensur. In: FAZ (21.08.19) 

 

Die düstere Schönheit der Devices - Rezension zu Philipp Schönthalers "Der Weg aller Wellen". In: Republik (16.08.19)

 

Im Lügengebäude - Rezension zu Colson Whiteheads "Die Nickel Boys". In: taz (08.07.19). 

 

Ich trage einen großen Namen, ich muss schreiben. In: Zeit Online (09.06.19)

 

Jetzt leg' doch mal das Handy weg - Rezension zu Jonathan Franzens "Das Ende vom Ende der Welt". In: taz (05.06.19)

 

Journalisten, die auf Ziegen starren - Rezension zu Jörg-Uwe Albigs "Zornfried". In: Zeit Online (02.04.19)

 

Wann wird der Fan zum Komplizen? - Zur Kontroverse um Michael Jackson. In: Zeit Online (26.03.19)

 

Romanerfolg für alle! Zur Buchmesse verschenkt 54Books fünf Romanideen. In: 54Books (18.03.19)

 

Wer spricht? - Rezension zu Feriduns Zaimoglus "Geschichte der Frau". In: taz (09.03.2019)

 

Das ist alles auch Lebenszeit - Zur Ethik des Nichtlesens. In: Zeit Online (17.02.2019).

 

Der Maßstab der Wirklichkeit - Zur Kontroverse um Takis Würgers Roman Stella. In: Merkur Blog (15.01.2019).

 

Eine Lüge in der Wirklichkeit wird keine Wahrheit im Roman - Zur Kontroverse um Robert Menasse. In: 54Books (05.01.2019).

   

Vorträge

27.-29. September 2019

Männliche Bauchredner weiblicher Erfahrungen. Festival Insert Female Artist, Köln.

22.-25. September 2019

Gebrauchslyrik. Zur Geschichte eines Modernen Kampfbegriffs. Panel "Anlass - Auftrag - Adressat. Gelegenheitslyrik in der Moderne" beim 26. Germanistentag in Saarbrücken. 

19.-20. September 2019 

Im Wald da sind die Rechten. Jörg-Uwe Albigs Zornfried als Satire auf rechtsradikale Aussteigerfantasien. Tagung: "Glücksversprechen. Inszenierung und Instrumentalisierung alternativer Lebensentwürfe in den Gegenwartskulturen. Erlangen. 

27.28. Juni 2019

Der allerletzte Epigone. Arno Holz‘ Buch der Zeit als Fehlstart in die Moderne. Tagung „Zwischen Halbwertszeit und Überzeitlichkeit. Geschichte der Wertung literarischer Gegenwartsbezüge“. Bonn.

6. Juni 2019

Fiktionalität und Ethik. Gastvortrag ab der Universität Trier im Rahmen des Gemeinschaftsseminars #relevanteliteraturwissenschaft

17. April 2019

Gefährliche Gedichte. Zum Skandal um Ferdinand Freiligraths Die Todten an die Lebenden (1848). Vortrag im Rahmen des Bonner literatur- und kulturwissenschaftlichen Kolloquiums. Bonn 17. April 2019.

8.9. Oktober 2018

Skandal global? Ansätze zu einer vergleichenden Literaturskandalforschung. Tagung „Globalgeschichten der deutschen Literatur. Methoden – Ansätze – Probleme“, Berlin

1.–2. Februar 2018
MFA vs NYC. Vergleichende literatursoziologische Überlegungen zu einer Debatte in den USA. Tagung „Institutsprosa – ästhetische und literatursoziologische Perspektiven auf akademische Schreibschulen im deutschsprachigen Raum“. Frankfurt

14.–16. Dezember 2017
Erleben legitimiert Erzählen. Fiktionalität und kulturelle Appropriation. Tagung „Die Rückkehr des Erlebnisses in die Geisteswissenschaften? – Diagnose und Geschichte“, Freiburg

6.–8. Juli 2017
Factuality and Convention. Tagung „Handbook Narrative Factuality – International Conference”, Freiburg

16.–18. März 2017
Autofictional Thought Experiments. Lunar Park by Bret Easton Ellis. Tagung „Literature as Thought Experiment“, Naumburg

25.–26. September 2015
The Dangers of Literary Invention. Contemporary Criticism of Fictionality. Vortrag zu „Fictionality, Factuality, Reflexivity“. Tagung des ICN (Interdisciplinary Centre for Narratology), Hamburg

16.–17. November 2014
Thomas Mann in der marxistischen Literaturwissenschaft. Tagung „Thomas Mann und die Wissenschaft“, Düsseldorf, 

6.–8. Februar 2014
Trauer um Helden. Gedichte auf gefallene Söhne im Ersten Weltkrieg. Tagung „Lyrische Trauernarrative - Erzählte Verlusterfahrung in autofiktionalen Gedichtzyklen“, Freiburg

7.–8. November 2014
Fiktionskritik der Gegenwart. Tagung „Geschichte der Fiktionalität. Diachrone Perspektiven auf ein kulturelles Konzept“, Freiburg

16.–17. Januar 2014
Pre-dug trenches? Debates about Realism vs. Postmodernism in contemporary Anglophone literature. Tagung „The return of the narrative/ Le retour à la narration“, Amsterdam

17.–19. Juli 2014
Schöne Majestätsbeleidigung. Fiktionale und faktuale äsopische Herrschaftskritik im Kaiserreich. Tagung „Herrschaftserzählungen. Wilhelm II. in der Kulturgeschichte“, Freiburg

13. Februar 2013
„Die Justiz schreibt mit“ ‒ Die Kontroverse um Maxim Billers Esra als zeitgenössische Zensurdebatte. Vortrag im Rahmen des Seminars „Fallanalysen zur medialen Kontrolle“ am Institut für Medienkulturwissenschaft, Freiburg

26.‒28. Januar 2012
„Nichts Schlimmers zu vermeiden, sprangen Tausende in die Fluten, und sind Heilige!“ Emilia Galotti als Tragödie der bürgerlichen Tugendideologie. Vortrag auf dem ProDoc Forschungsseminar „Zur Polarität des Guten und Bösen. Intermediale Annäherungen“ des Graduiertenkollegs Intermediale Ästhetik. Spiel – Ritual – Performanz, Basel

Lehre

  • Seminar ‚Literatur des Vormärz‘ (Institut für Germanistik Bonn, 2018/19)
  • Seminar ‚Brechts Lyrik‘ (Institut für Germanistik Bonn, 2018)
  • Seminar ‚Geschichte der politischen Lyrik vom Dreißigjährigen Krieg bis in die Nachwendezeit‘ (Deutsches Seminar Freiburg, 2017)
  • Seminar ‚Thomas Mann, Erzählungen‘ (Deutsches Seminar Freiburg, 2017)
  • Seminar ‚Fiktionalität und Literatur (Deutsches Seminar Freiburg, 2016/17)
  • Seminar ‚Techniken und Methoden der Literaturwissenschaft‘ (Deutsches Seminar Freiburg, 2016/17)
  • Seminar ‚Popliteratur‘ (Deutsches Seminar Freiburg, 2016)
  • Seminar ‚Satirische Texte der Gegenwartsliteratur. Die Neue Frankfurter Schule‘ (Deutsches Seminar Freiburg, 2015/16)
  • Blockseminar an der Universität Lettlands, Riga (‚Postmoderne und Gegenwartsliteratur‘, 2015)
  • Seminar ‚Literaturskandale nach 1945‘ (Deutsches Seminar Freiburg, 2015)
  • Dozent auf einer Sommerakademie der Studienstiftung in Leysin (‚Politik und Gegenwartslyrik‘, 2014)
  • DAAD-Tutor an der Staatlichen Universität Sankt Petersburg (Sprachpraxis, Landeskunde, Literatur, 2012)

Forschungsinteressen

Deutsch- und englischsprachige Gegenwartsliteratur
Zeitgenössische Fernsehserien
Theorie und Geschichte der Fiktionalität
Politik und Literatur
Digitale Vermittlungsformen von Literatur(-wissenschaft)

 

Artikelaktionen